Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen versteht, ehe sie ihn gebrochen haben!
[Franz von Liszt]
Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen versteht, ehe sie ihn gebrochen haben!
[Franz von Liszt]
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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Freunde der SPD im Kreis Emmendingen !
Am 27.März 2011 wird in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt.
Für den Wahlkreis Emmendingen bin ich die Kandidatin der SPD und möchte nach der nächsten Landtagswahl die Nachfolge von Marianne Wonnay antreten.
Meine Homepage soll neben politischer Information auch einen Einblick in meinen Wahlkampf geben und eine Art Tagebuch sein.
Ich würde mich freuen, wenn Ihnen die Inhalte meines Internetauftrittes gefallen, ich freue mich auch über Anregungen oder Kritik.
Begleiten Sie mich auf meinem Weg
bis zum 27.März 2011 !
Ihre
Sabine Wölfle
Fraktionschef Schmiedel: "Die Linke wird für eine Ablösung der Regierung im Land nicht gebraucht"
Vizefraktionschef Schmid: "Schwarz-Gelb wird weder in Berlin noch in Stuttgart von den Bürgern positiv beurteilt"
In Baden-Württemberg gibt es eine neue politische Mehrheit: Rot-Grün liegt erstmals in der Geschichte des Landes Baden- Württemberg vorne, Schwarz- Gelb hat seine Mehrheit verloren. Das ist das Ergebnis einer neuen repräsentativen Umfrage, die das Institut TNS Infratest Politikforschung für die SPD- Fraktion erstellt hat. Zwischen dem 12. und 15. Juli wurden im Land rund 1000 Wahlberechtigte nach einer repräsentativen Zufallsauswahl befragt.
Bei der Sonntagsfrage gibt es folgende Ergebnisse:
* CDU 37 %
* SPD 25 %
* Grüne 20 %
* FDP 7 %
* Linke 5 %
* Sonstige 6 %
Rot-Grün: 45 %
Schwarz-Gelb: 44 %
Veroeffentlicht am_Datum 28.07.2010
Die Landesspitze der SPD Baden- Württemberg hat am Montag ihr Wahlkampfkonzept für die Landtagswahl 2011 vorgestellt. „Wir werden weder einen plumpen Angriffswahlkampf, noch einen beschönigenden Wahlkampf führen“, so der Landeschef und designierte Spitzenkandidat Nils Schmid auf einer Pressekonferenz in Stuttgart. „Unser Landtagswahlkampf wird ein Substanzwahlkampf.“
Schmid betonte, Baden- Württemberg und seine Menschen seien in Vielem längst weiter, als die bisherige Landesregierung dies erkennen wolle. „Deshalb stehen wir für eine Politik, die erst mal zuhört statt immer nur zu bestimmen. Für eine Politik, die Antworten geben will anstatt Phrasen zu produzieren.“
Der SPD- Vorsitzende erklärte, die Sozialdemokratie stehe für einen neuen Politikansatz im Land. „Ich will das Vertrauen in die Menschen vor Ort in den Mittelpunkt stellen anstatt über ihre Köpfe hinweg zu entscheiden“, so Schmid. Gefragt sei „echte Bürgernähe“ – zum Beispiel, wenn es um die Frage gehe, welche Schulform die Bürger vor Ort haben wollen, etwa das achtjährige oder das neunjährige Gymnasium. „Die Menschen wollen nicht bevormundet werden“, so Schmid. „Sie sollen auch selbst sagen, welche Energiequellen oder Gesundheitsversorgung sie haben wollen.“
Der SPD- Chef setzt dabei ganz auf Dezentralität und Regionalität – und sieht die Sozialdemokratie dafür als Partner.
Veroeffentlicht am_Datum 12.07.2010
01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.
25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.
19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.
13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.
12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.
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