"Die Landesregierung bekommt weder eine sinnvolle noch eine rechtzeitige Regelung zum Schutz von Prostituierten hin"

Veröffentlicht am 22.06.2017 in Pressemitteilungen

Für die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Sabine Wölfle ist es völlig unverständlich, warum ein Ausführungsgesetz, das gegenüber dem Bundesge-setz keinen zusätzlichen Schutz für Prostituierte bringt, nicht rechtzeitig auf dem Tisch liegt. „Schon seit der Antwort auf meinen Landtagsantrag* befürchte ich, dass die Lan-desregierung weder eine sinnvolle noch eine rechtzeitige Regelung hinbekommt“, kriti-sierte Wölfle. Nach der Einschätzung Wölfles funktioniere die Prostitution in Baden-Württemberg nur auf der Grundlage, dass hunderte junger Frauen vor allem aus Südost-europa zum Teil unter falschen Versprechungen und auch mit Gewalt in diese Arbeit ge-zwungen werden. „Die grün-schwarze Koalition versagt dabei, auf einen wirklichen Not-stand in Baden-Württemberg angemessen zu reagieren“, so Wölfle.

 

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