Sabine Wölfle im Gespräch mit dem DRK

Veröffentlicht am 23.02.2015 in Pressemitteilungen

Zu einem Gespräch über die Novellierung des Rettungsdienstgesetzes hat sich die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle mit Kreisgeschäftsführer Jochen Hilpert vom Deutschen Roten Kreuz getroffen.

Auch die Hilfsfrist, das heißt die Zeit,  binnen der ein Rettungswagen (RTW) nach einem Unfall vor Ort sein muss und die derzeit in Baden-Württemberg in zehn Prozent der Fälle überschritten wird, war Gegenstand des Gesprächs. Hilpert konnte berichten, dass die Hilfsfrist des RTW in Emmendingen eingehalten wird und auch beim Notarzt über dem Landesdurchschnitt liegt.

Gelobt wurde die integrierte Leitstelle des DRK. „Sie bietet die besten technischen Möglichkeiten im Rettungswesen. Dabei ist nicht ihre Größe entscheidend, sondern ihre Leistungsfähigkeit“, so Wölfle. Mit Blick auf die Zukunft äußerte Hilpert die Erwartung, dass sich die Politik mehr Gedanken über die Situation der Berufe im Rettungswesen machen sollte. „Außer der Frage der Bezahlung der Mitarbeiter, geht es im Moment auch darum, die Nachqualifizierungen bei Rettungsassistenten ohne Probleme zu ermöglichen“, so der Kreisgeschäftsführer. Dies erfordere klare landesweite Regelungen.

Zudem müsse überlegt werden, wie die Ausbildung von Notfallsanitätern und Feuerwehrleuten  in Zukunft für die Disponenten der integrierten Leitstellen sinnvoll zusammengeführt werden könne, so Hilpert.

 

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