Sabine Wölfle zu Gast bei der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg

Veröffentlicht am 15.02.2017 in Pressemitteilungen

Die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle, besuchte die GEW in Freiburg um über bildungspolitische Themen mit den Spezialisten der jeweiligen Fachbereiche zu diskutieren.

Als inklusionspolitische Sprecherin betonte Sabine Wölfle, dass die Integration von Menschen mit Behinderungen eine Gemeinschaftsaufgabe ist und das Kultusministerium hier besonders in der Pflicht steht, die gute Arbeit der Vorgängerregierung - unter Kultusminister Stoch -  fortzuführen. „Die Grünen versuchen jegliche bildungspolitische Verantwortung von sich zu weisen. Die CDU rudert in der Bildungspolitik massiv zurück. Statt den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, werden Kinder wieder nach soziale Herkunft eingeteilt.“, betonte Wölfle.  „Inklusion ist keine Frage des ob, es geht hier lediglich um das wie.“, formulierte die Sonderpädagogin Karin Maillard ergänzend. Auch  der Kreisvorsitzende Peter Fels lobte die  innovative und engagierte Politik der Vorgängerregierung: „Andreas Stoch war meiner Meinung nach der beste Kultusminister, den wir je hatten.“ Zudem betonten alle Anwesenden, dass  ein deutlicher Ausbau der Gemeinschaftsschulen und der Ganztagsschulen notwendig ist, wenn man Kinder und Jugendliche - unabhängig von ihrer sozialen Herkunft - optimal fördern will. In kaum einem anderen europäischen Land sind die Bildungschancen eines Kindes derart vom Elternhaus  abhängig, wie in Deutschland. Dem entgegenzuwirken, sollte unser aller Anliegen sein. „Gute Bildung ist kein Wahlkampfslogan - gute Bildung ist unsere Pflicht!“, so Wölfle.

 

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