Schluss mit Sanierungsstau

Veröffentlicht am 04.03.2016 in Pressemitteilungen

Auch im Jahr 2016 wird der baden-württembergische Sanierungsstau im Straßenbereich weiter abgebaut. Während unter den CDU geführten Vorgängerregierungen seit 1996 im Durchschnitt lediglich 40 Millionen Euro zum Erhalt von Brücken und Landesstraßen investiert wurden, erhöhte Grün-Rot das Budget im Jahr 2015 auf 120 Millionen Euro. Darüber freuen sich auch die Landtagsabgeordneten Alexander Schoch (Grüne) und Sabine Wölfle (SPD). Durch die erhöhten Mittel geht nun auch die Straßensanierung in diesem Jahr erfolgreich weiter. Hiervon profitiert auch die Infrastruktur im Landkreis Emmendingen.

An der L113 wird beispielsweise die Grünbrücke in Sasbach saniert. Auch der Ersatzneubau der Riegler Bahnbrücke und die Stützwand bei Freiamt-Ottoschwanden werden an der L113 erneuert. Bei der B294 zwischen Suggental und Waldkirch-West gibt es eine 2,6 Kilometer lange Fahrbahndeckenerneuerung. Diese Maßnahmen zeigen, so der Landtagsabgeordnete Alexander Schoch, dass mit der grün-roten Landesregierung der Straßenbau transparenter und nachhaltiger geworden ist. Für die Kommunen des Landkreises, wird durch die Priorisierung nach klaren nachhaltigen Kriterien, so der Abgeordnete weiter, Straßenbau zuverlässig und  planbar. Mit diesem Verfahren hat Baden-Württemberg auch auf Bundesebene inzwischen Vorbildcharakter. „Entgegen der CDU-Behauptungen, sind uns Straßen wichtig! Vor allem deren Sanierung. Bevor man wieder neue Straßen baut, sollten alle anderen verkehrssicher sein, um Unfälle zu vermeiden. Auch der Lärmschutz darf dabei nicht aus den Augen vergessen werden“, ergänzt Sabine Wölfle.

 

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