21.12.2019 in Allgemein

Gedanken zum Jahreswechsel

 

Liebe Leserinnen und Leser,

ein Jahr liegt schon wieder hinter uns  und in den letzten Tagen des Jahres kehrt Ruhe ein. Jetzt werden die Prioritäten anders gesetzt - die Familie steht im Mittelpunkt.

Um uns herum, so scheint es, wird die Welt immer verrückter. Der Klimawandel ist ein Megathema geworden und unsere demokratischen Werte auf der Basis des Grundgesetztes sind zunehmend in Gefahr.

Um so wichtiger ist es, Kraft zu tanken im Kreis der Familie, ruhige Stunden der Besinnlichkeit zu erleben und sich nach den Weihnachtsfeiertagen die ersten guten Vorsätze für das neue Jahr zu überlegen.

Vielleicht ist einer davon das feste Versprechen, für unsere Demokratie, für Freiheit und Toleranz einzutreten und dabei auch an die Menschen zu denken, die in anderen Ländern und Erdteilen weniger begünstigt leben wie wir.

Die christliche Botschaft der Nächstenliebe umfasst auch immer die Schwachen und Bedürftigen, nicht nur bei uns, auch in der ganzen Welt.

Meine beiden Teams in Stuttgart (Jeannette Stollen, Christiane Denne und Renate Schelling) und in Emmendingen (Barbara Schweizer, Pavlos Wacker und Ana Agatiev) gehen jetzt auch in die verdiente Weihnachtspause und sind ab dem 7. Januar wieder für Sie da.

Ich wünsche Ihnen schöne Festtage und freue mich auf viele schöne Begegnungen im Jahr 2020.

Ihre Sabine Wölfle

09.12.2019 in Allgemein

Grün-Schwarz: Tief zerstritten und kommunalfeindlich

 

Sabine Wölfle: „Koalition muss sich zusammenraufen und bei den Flüchtlingskosten endlich eine dauerhafte Lösung für die Kommunen finden“


SPD-Fraktionsvize Sabine Wölfle äußert sich zum offen zutage getretenen Streit zwi-schen CDU-Spitzenkandidatin und Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und Fi-nanzministerin Edith Sitzmann hinsichtlich der Kostenerstattung für geduldete Flüchtlinge an die Kommunen: „Wenn die eine Ministerin nun plötzlich eine gesetzliche Regelung fordert, während die andere Ministerin versucht, die Kommunen mit einem «finalen Angebot» unter Druck zu setzen, wird deutlich, wie tief der Riss innerhalb der Landesregierung tatsächlich geht.“

 

30.08.2019 in Allgemein

Schwimmen lernen in der Donau - Ministerin widerspricht Kretschmann

 

Viele Kinder in Baden-Württemberg können nicht oder nicht sicher schwimmen. Dies liegt auch daran, dass Schwimmen als Teil des Sportunterrichts häufig ausfällt beziehungsweise zu selten angeboten wird, weil immer mehr Schwimmbäder geschlossen werden. Der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg sieht dennoch keinen finanziellen Spielraum für eine besondere Landesförderung zur Sanierung von Schwimmbäder. Stattdessen verweist er darauf, dass er selbst in der Donau schwimmen gelernt habe.

11.07.2019 in Allgemein

Missstände in der Erstaufnahmestelle Tübingen

 

Mangelnde Privatsphäre, unzureichende Ernährung für Stillende und Abschiebung einer Hochschwangeren wenige Tage vor Beginn des Mutterschutzes – über diese und andere Missstände in der Erstaufnahmestelle Tübingen hatte die Lokalpresse (Schwäbisches Tagblatt) am 23. Mai berichtet. Sowohl der Vorsitzende des Tübinger AK Asyl Südstadt, ein Diakon, als auch der Flüchtlingsbeauftragte der Diözese Rottenburg-Stuttgart hatten gegenüber dem zuständigen Regierungspräsidium Tübingen massive Vorwürfe erhoben. So wurde u.a. berichtet, dass ein Arzt aufgrund der Situation in der Erstaufnahmestelle dort seinen Honorardienst gekündigt hat. Als Sprecherin für Ausländer-, Migrations- und Integrationspolitik konnte und wollte ich dies nicht ignorieren.

04.07.2019 in Allgemein

Frauen sind der Schlüssel für eine gute Integration

 

Frauen sind der Schlüssel für eine gute Integration. Frauen sehen schnell die Chancen für sich und ihre Kinder in einer freiheitlichen und geschlechtergerechten Gesellschaft.
Gestern besuchte mich die Regionaldirektorin von DaMigra e.V., Ekin Polat, in Stuttgart. DaMigra ist der Dachverband der Migrantinnenorganisationen in ganz Deutschland. Ein wichtiges Ziel von DaMigra ist Empowerment. Migratinnen sollen gleichberechtigt politisch, sozial, beruflich und kulturell Teilhaben. DaMigra kämpft gegen Rassismus, Sexismus und soziele Ungleichheit. Im Fokus des Gesprächs stand unter Anderem das Projekt "MUT-MACHERINNEN", das geflüchteten Frauen das Ankommen in Deutschland erleichtern soll. 

Facebook

Volksverhetzung ist überall strafbar!

SPD-Landtagsfraktion

Counter

Besucher:61856
Heute:18
Online:1