20.02.2020 in Landespolitik

"Die Frau hat das Recht eine entsprechende Versorgung zu bekommen!" - Sabine Wölfle bei "mal ehrlich"

 

Aus der Sendung vom Mi

14.02.2020 in Landespolitik

"So kann es ja nicht gehen!" - Sabine Wölfle im SWR-Interview zur Lucha-Affäre

 
Aus der Sendung vom

 

06.02.2020 in Landespolitik

Sabine Wölfle: „5-Jahres-Programm zum Ausbau der Tages- und Kurzzeitpflege dringend notwendig!“

 

Sabine Wölfle, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, unterstützt die Forderung der Sozialverbände nach Landesmitteln für die Pflege: „Das Land muss seinen Auftrag aus dem Pflegeversicherungsgesetz endlich wahrnehmen und für eine, wie es dort heißt, «leistungsfähige, zahlenmäßig ausreichende und wirtschaftliche pflegerische Versorgungsstruktur» sorgen. Wer die Versorgungsstruktur gestalten will, muss auch Mittel in die Hand nehmen. Die SPD-Landtagsfraktion sieht den größten Unterstützungsbedarf bei den zu Hause lebenden Pflegebedürftigen. Deshalb fordern wir insbesondere ein 5-Jahres-Programm zum dringend notwendigen Ausbau der Tages- und Kurzzeitpflege und dafür den Einsatz von jeweils 25 Millionen Euro pro Jahr. Leider wurden unsere Anträge von den Grünen und der CDU in den letzten Haushaltsberatungen abgelehnt.“

05.02.2020 in Landespolitik

Sabine Wölfle zeigt sich entsetzt über Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen mit Hilfe der AfD

 

Bereits am 7. August  1932  hat der Vorwärts, die sozialdemokratische Zeitung seit 1876, getitelt „Warnung! Wer mit dem Fachismus spielt, der spielt mit Deutschlands Untergang“. Für Sabine Woelfle zeigen sich Parallelen mit der gestern erfolgten Wahl des FDP Politikers Kemmerich mit Hilfe der AfD. „Hier vollzieht sich gerade ein politischer Dammbruch. Wer mit der Höcke AfD paktiert, hat ein ernsthaftes Problem in unserer Demokratie zu erwarten“, so Wölfle. „Ich erwarte ein klares und vor allem lautes Machtwort von CDU und FDP auf Bundesebene“ so Wölfle.

23.01.2020 in Landespolitik

Fördergelder für gefährdete Gasthäuser

 

Die neue Tourismuskonzeption des Landes zeigt auf: Auch in Baden-Württemberg greift das Gaststättensterben um sich. Seit 2005 sank die Zahl der Betriebe von rund 25.000 nunmehr auf rund 18.000. Das entspricht einem landesweiten Rückgang um durchschnittlich 26 Prozent. Regionen wie etwa der Main-Tauber- und Neckar-Odenwald-Kreis verzeichneten einen Schwund von über 30 Prozent, der Ortenaukreis sogar 34 Prozent. Die Gründe dafür sind vielfältig. Modernisierungsstau und hohe Investitionskosten für eine zeitgemäße Einrichtung, Küchen- und Sanitärausstattung und Barrierefreiheit, aber auch Fachkräftemangel und fehlende Betriebsnachfolge tragen mit dazu bei, dass immer mehr Gasthäuser schließen. Vielerorts gibt es inzwischen kein Gasthaus oder Speiselokal mehr oder steht das letzte Wirtshaus kurz vor der Schließung. Eine gut funktionierende Infrastruktur an Hotels und Gaststätten ist nicht nur unter gesellschaftspolitischen und ökonomischen Gesichtspunkten, sondern auch unter touristischen Aspekten enorm wichtig. Was nützen attraktive Wander- und Radwegkonzeptionen und andere tolle Angebote, wenn die Gäste nirgends mehr einkehren oder übernachten können?

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