23.10.2020 in Landespolitik

Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle fordert Luftfilter für Schulen

 

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle möchte die Schulen im Landkreis Emmendingen mit Luftfiltern ausstatten. Mit Blick auf den anstehenden Winter hält es die Emmendinger Abgeordnete und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsabgeordnete für unzumutbar, Schüler*innen und Lehrkräfte durch das notwendige Lüften der Winterkälte auszusetzen. Grippewellen an Schulen müssten mit allen Mitteln vermieden werden. Dies bekräftigte Wölfle in einem persönlichen Brief an die CDU-Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann.

22.10.2020 in Aktuelles

Sabine Wölfle: „Waldbesitzer unkompliziert unterstützen und den Wald naturgerecht umbauen“

 

„Ob Geldmittel als Soforthilfen, Ausnahmegenehmigungen für Holztransporte oder die Einrichtung von Nasslagern – alles geht nur sehr zähflüssig voran“, so Sabine Wölfle, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, zum Waldzustandsbericht der Landesregierung. Noch immer warteten viele Waldbesitzer auf die schon 2019 versprochenen Hilfen von Bund und Land. Wölfle: „Anstelle die Umsetzung endlich sicherzustellen, werden nun neue Mittel versprochen.“

14.10.2020 in Aktuelles

SPD-Landtagsabgeordnete Wölfle besucht Fachberatungsstelle Wildwasser e.V. in Freiburg

 

Sabine Wölfle: „Kinderschutz geht uns alle etwas an: er muss daher auf allen gesellschaftlichen Ebenen immer konsequent mitgedacht werden. Egal ob in der Kita, im Verein oder bei der Arbeit."  Die Landtagsabgeordnete und frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Sabine Wölfle, besuchte die Freiburger Fachberatungsstelle Wildwasser e.V. im Kontext der aktuellen Debatten über steigende Fälle von Kindesmissbrauch und der Zunahme häuslicher Gewalt zu Zeiten von Corona.

07.10.2020 in Aktuelles

Sabine Wölfle: „Gastwirte sind keine Hilfssheriffs, die die Personalien von Gästen überprüfen können“

 

Sabine Wölfle, tourismuspolitische der SPD-Landtagsfraktion, kommentiert die verschärfte Corona-Verordnung in Baden-Württemberg: „Wenn man Infektionsketten unterbrechen und eine funktionierende Nachverfolgung garantieren will, braucht es praktikable Lösungen. Der Ansatz in der aktuellen Corona-Verordnung drängt Gastwirte und Restaurantbesitzer jedoch unfreiwillig in die Rolle von Hilfssheriffs. Auch rechtlich bewegt sich die Landesregierung hier in einer Grauzone, denn Gastwirte sind keine Polizisten und nicht der verlängerte Arm des Ordnungsamtes.“

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