Wölfle sorgt sich um Fremdsprachenunterricht

Veröffentlicht am 29.12.2016 in Pressemitteilungen

Mit Bedenken nimmt die stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Sabine Wölfle, die neusten Pläne von Kultusministerin Eisenmann zur Kenntnis. So plant die Ministerin, den Fremdsprachenunterricht zu streichen.

Die SPD hingegen möchte, dass zunächst einmal die Evaluationsergebnisse dargestellt werden, auf die Eisenmann ihre Überlegungen stützt, bevor der Fremdsprachenunterricht an der Grundschule gestrichen wird.

Für Sabine Wölfle ist das Vorhaben ein blinder Aktionismus, der die aktuellen Probleme nicht löst. Vor allem, dass dadurch weitere Lehrerstellen gestrichen werden sollen, ist für sie nicht hinnehmbar. Mit Blick auf die kommenden Aufgaben im Bildungssystem braucht es für Wölfle ausreichend Stellen um eine gute Bildung zu gewährleisten. Sie verweißt zudem auf die große Verunsicherung der Grundschulen am Oberrhein.
„Jahrelanger Austausch über den Rhein, eine extra Ausbildung für Grundschullehrer, Sprache des Nachbarn sprechen, grenzüberschreitende Kooperationen - all das würde über Jahre aufgebaut. Ich erwarte von Ministerin Eisenmann einen sorgfältigen Umgang mit dieser jahrelangen Aufbauarbeit! Gerade wir im Landkreis Emmendingen leben an der Seite zu europäischen Freunden. Die gegenseitige Sprache zu verstehen, kann nur von Vorteil sein", erklärte Sabine Wölfle. 
 

Ankündigung

Um einen effektiven Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus zu leisten, ist das Wahlkreisbüro in Emmendingen aktuell nicht für den Publikumsverkehr geöffnet. Die Mitarbeiterinnen im Landtagsbüro arbeiten zudem vorerst im Home-Office. 

Selbstverständlich sind wir auch weiterhin über Mail für Sie da und erreichbar! 

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